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Tages-Anzeiger | 27 Aug 2008display original review
...eine ungemein stimmige, anregende und abwechslungsreiche, sinnfällige und durchaus auch effektvolle Aufführung... Thomas Meyer

Neue Zürcher Zeitung | 21 Aug 2008
Die Ermordung des Habsburgerkönigs Albrecht in Windisch liefert den Stoff für das Königsfelder Festspiel Ohne die Ermordung des Habsburgerkönigs Albrecht gäbe es die Klosterkirche Königsfelden mit ihren berühmten Glasfenstern nicht. Am diesjährigen Festspiel bietet sie eine einzigartige Kulisse für ein beispielloses künstlerisches Experiment: Der Mord ist der Ausgangspunkt für ein modernes Gesamtkunstwerk, das alte Musik einbezieht. Das Bühnenbild brauchte nicht erfunden zu werden – es ist alles schon da: die Bettelordenskirche Königsfelden mit ihren typisch gotischen Proportionen, ein Lettner, der den Chor mit seinen eindrücklichen Glasfenstern vom Kirchenraum abtrennt, davor ein Steinquader, der den Blick von der Zuschauertribüne aus beharrlich auf sich zieht. Der Block ist das Familiengrab der Habsburger. Deren Gebeine, auch die des vor 700 Jahren in Windisch ermordeten Königs Albrecht, sind allerdings schon lange in ein österreichisches Kloster übergeführt worden. Der Mittelpunkt des sehr hohen und schmalen Bühnenraums ist also ein Mahnmal, dessen Vorgeschichte die Schöpfer und Akteure des diesjährigen Königsfelder Festspiels ausloten. Tanzend und singend wird es umkreist. Zuweilen dient es als Podest, auf dem das Tanzensemble Königsfelden (Choreografie Philipp Egli) seine expressive Körpersprache weiter variiert und zuspitzt, vom Vokalensemble Zürich (Leitung Peter Siegwart) mit alter und neuer, mit kirchlicher und weltlicher Musik untermalt. «Albrecht – ein Königsmord in Habsburg» erzählt eine blutige Episode aus dem Mittelalter. Wegen eines Erbschaftsstreits hatte Johann von Schwaben seinen Onkel König Albrecht, den zweiten Habsburger auf dem höchsten weltlichen Thron der Christenheit, im Jahr 1308 ermordet. Nach dem Frühstück, so berichtet die Chronik, setzte Johann mit drei Freunden mit der Windischer Fähre über die Reuss. Auf der anderen Seite stoppten sie den König, der hoch zu Ross auf dem Weg zu seiner Frau Elisabeth war. Johann stiess dem König ein Messer in den Hals, ein Freund durchbohrte ihn mit dem Schwert, und ein weiterer Gefährte spaltete ihm Gesicht und Haupt, wie die Chronik das grausige Geschehen sehr detailreich beschreibt. Diesen überlieferten Text hat Alfred Zimmerlin in seine eigens für das Festspiel komponierte Theatermusik integriert. Liebeslieder und dramatische Szenen In ihren intensiven Vorbereitungsgesprächen – auch mit Historikern – sind Peter Siegwart und Alfred Zimmerlin zum Schluss gekommen, dass es sich beim Machtmenschen Albrecht um eine höchst problematische Figur handelt und sich deshalb im Festspiel die Grenzen zwischen Opfer und Täter verwischen müssen. Eine weitere für die Königsfelder Uraufführung zentrale Einsicht: Albrecht und seine Frau Elisabeth waren in inniger Liebe verbunden. Der eindrückliche Beweis ist das Kloster Königsfelden, das die Königswitwe im Gedenken an ihren Mann gestiftet hatte. Daher also die vielen Liebeslieder aus dem 14. Jahrhundert, die die se streckenweise äusserst dramatische Produktion aufheitern. Auch der musikalische Ausgangspunkt fällt in die Zeit des Königsmords: Siegwart und Zimmerlin haben sich für die frühste zusammenhängende Messe, die «Messe de Tournai», aus der Feder von anonymen Mönchen entschieden. Zimmerlin knüpft an deren Harmonik an und transformiert sie in neue, mit Vibrafon oder Schlagzeug erzeugte Klangbilder. Den Text zu seiner Theatermusik «Über dieses Wasser» hat die Dichterin Ingrid Fichtner geschrieben. Sie erzählt das blutige Geschehen aus der Sicht der Königswitwe und ihrer Tochter Agnes. Die Motive der Landschaft in Windisch, etwa die Reuss oder die Platane vor der Klosterkirche, fliessen in wiederkehrende poetische Bilder ein, welche die Tänzer aufnehmen und weiterentwickeln. Expressives Tanzgeschehen Wohltuend luftig ist alles drapiert. Anstelle eines pompösen Orchesters sitzt das sechsköpfige Instrumentalensemble – in warmes, intimes Licht getaucht – im Hintergrund. Auch der lupenreine Klangkörper des Vokalensembles Zürich, dem zwölf professionelle Sängerinnen und Sänger angehören, passt wunderbar in den schlichten und hochästhetischen Raum. Auf Pomp ist ebenso bei den Kostümen (Lenka Radecky-Kupfer) verzichtet worden: Nur bruchstückartig tauchen mittelalterliche Elemente auf, die in den Kostümen der ebenfalls szenisch agierenden Musiker bloss angedeutet werden. Rein optisch sind so die Akteure als Einheit wahrnehmbar. Dieser Entscheid ist auch Programm: Tanz, Instrumentalmusik, Gesang und gesprochene Sprache greifen in der Produktion «Albrecht – ein Königsmord in Habsburg» in wundersamer Selbstverständlichkeit ineinander. Die unsichtbaren Fäden hält Gesamtleiter Peter Siegwart zusammen. Ohne Partitur bewegt er sich durch den Raum, um an verschiedenen Schauplätzen, zuweilen mitten im expressivsten Tanzgeschehen, unbeirrbar die Einsätze zu geben. Auch für die Zuschauer gibt es viel zu tun: Zu den mannigfaltigen optischen Eindrücken, zu denen der energiegeladene Tanz wie die manchmal überraschend aus der Dunkelheit aufscheinenden Glasfenster gehören, gesellt sich ein musikalischer Kosmos. Er allein wäre Hochgenuss genug. Dorothee Vögeli

St. Galler Tagblatt | 16 Aug 2008
Tanz um einen Königsmord Philipp Egli choreographiert «Albrecht» an den Königsfelder Festspielen im Aargau Ein Königsmord vor 700 Jahren wird zum zeitgenössischen Theater: Die Königsfelder Festspiele bei Brugg spielen «Albrecht», Regie führt der St. Galler Tanzchef Philipp Egli. Die Klosterkirche von Königsfelden, vor 35 Jahren vom Tänzer Jean Deroc als Festspiel-Stätte entdeckt, ist eine Reise wert. Wenige Gehminuten vom Bahnhof Brugg entfernt, durch Baustellengewühl Richtung römisches Vindonissa, empfängt erstmal ein gewaltiger Ahorn die Besucher. Er schlägt seine Äste vom Park der Psychiatrischen Klinik hinüber zur konzentrierten Klosteranlage. Kein Ort für einen Mord – aber genau diesem verdankt die Kirche ihre Entstehung. Königin Elisabeth stiftete sie im Jahr 1308 im Gedenken an ihren Mann, Habsburgerkönig Albrecht I. Diesen hatte sein Neffe Johann am Morgen des 1. Mai hier auf freiem Feld gemeuchelt, weil ihm der Onkel sein Erbe vorenthielt. Der Tyrannenmord hatte europäische Dimensionen; Habsburg sollte danach erst ein Jahrhundert später zur Grossmacht werden. Kirche statt Krimi Die historischen Hakenschläge im Dreieck Eidgenossen–Burgund–Habsburg zeichnet das Programmheft nach. Peter Siegwart, künstlerischer Leiter des alle vier Jahre stattfindenden Festivals, und Choreograph Philipp Egli haben aber kein Mordstheater im Sinn. Sie öffnen vielmehr einen weitläufigen Assoziationsraum zwischen Mittelalter und Gegenwart, zwischen Leben und Tod. Zentrum des Geschehens ist das gewaltige marmorne Grabmal, tonnenschwer im Gegensatz zum fliehend hohen, schmalen Kirchenbau. Anders als bei früheren Königsfelder Inszenierungen wird es nicht verdeckt, sondern ist Sinnzentrum des ganzen Spiels. Zu Beginn hält sich eine festlich gekleidete Gesellschaft auf scheuer Distanz zum Kenotaph. Später liegt auf ihm einer der Tänzer hingestreckt, nachdem der Mord mit drastischen Worten zwar erzählt, jedoch nur leicht pantomimisch angedeutet wurde – beispielhaft für die allen Naturalismus vermeidende, poetische Bewegungssprache des Stücks. Zwei Männer ringen auf ihm um Leben und Tod, während der Chor die süchtigmachenden Akkorde des Kyrie aus der «Messe de Tournai» singt. Und gegen Ende verwandelt sich der Grabstein gar zum Trampolin für die virtuosen St. Galler Tänzer. Aus dem Tod blüht Leben, aus dem Requiem ein frivol heiteres Madrigal von Luca Marenzio. So geht es hin und her, der Mord repetiert sich, Text- und Musikschichten schieben sich anspruchsvoll ineinander, Latein, Französisch, Italienisch, Deutsch, Gesualdos «Tenebrae» oder Pierre de la Rue neben weltlichen Madrigalen. Und das 14. reibt sich am 21. Jahrhundert: Alfred Zimmerlin hat Texte von Ingrid Fichtner zu fragmentierten, dichten Sprech- und Singdramoletten vertont. Famoses Vokalensemble Ein gewaltiges Pensum für die famosen Profis des Zürcher Vokalensembles unter Peter Siegwart. Zum Gesang kommt das Spiel: Egli formiert den Chor ebenso wie das zehnköpfiges Tanzensemble wechselnd im Kirchenraum, vor und hinter Säulen, unter den Spitzbögen oder auf der Empore. Und bringt so die karge Königsfelder Architektur bewegt mit ins Spiel. Licht und Ausstattung (Bert de Raeymaecker, Lenka Radecky-Kupfer) schaffen Atmosphäre, ein Instrumentalsextett evoziert Mittelalter und Gegenwart. Wer dem Text folgen will, bleibt zwar chancenlos – die wogenden Bilder und Gesänge laden aber zur assoziativen Zeitreise in eine sehr ferne und zugleich sehr nahe Epoche. Das St. Galler Publikum hat im übrigen direkten Anschluss nach Königsfelden: Siegwart und Egli hatten bereits den diesjährigen Tanz in der Kathedrale mit Teilen aus dem Stück bestritten. Peter Surber

Mittelland-Zeitung | 16 Aug 2008display original review
...sang trotz Bewegung im Raum solistische und chorische Partien gleichermassen präsent und subtil aufeinander abgestimmt, der Chorklang war wunderbar rein intoniert, und bei aller Deutlichkeit der Diktion doch schwebend... ein betörendes poetisches Ereignis. Sibylle Ehrismann

Basler Zeitung | 16 Aug 2008display original review
...flexibel in den Stilwechseln, glasklar in der Diktion und vibratolos geführt in der Stimme. Verena Naegele

St. Galler Tagblatt | 27 Jun 2008
Tanz in der Kathedrale bei den St. Galler Festspielen: «Jardin suspendu – Allein und zusammen» Die Tanzkompanie des Theaters St. Gallen von Philipp Egli, der Organist Willibald Guggenmos und das Zürcher Vokalensemble: Sie bieten ein eindrückliches Gesamtkunstwerk. Tanz in der Kathedrale – das wäre damals, als ich in St. Gallen in die Schule ging, nicht möglich gewesen. Aus moralischen Gründen. Die Stiftskirche war ein katholischer Sakralraum, basta. Das hinderte uns reformierte Kinder nicht daran, ihn zu betreten und zu bewundern. Mich zog der Kirchenraum so magisch an, dass ich aus Spielzeugperlen einen Rosenkranz bastelte, mit dem ich in die leeren Beichtstühle schlich. Doch bei aller Pracht wirkte die Kirche damals düster. Dann wurde die Stiftskirche mehrmals renoviert. Fachleute hatten herausgefunden, dass die Farben im hochbarocken Innern ursprünglich viel heller waren, und stellten sie wieder her. Fortan tummelten sich dreidimensionale Englein und Cherubine auf weissem Verputz mit rosa und türkis Ornamenten. In diesem nunmehr heiteren Raum findet «Tanz in der Kathedrale» im Rahmen der Festspiele jetzt zum drittenmal statt. Mit dem Segen der Kirche. Drinnen dröhnt die Orgel «Jardin suspendu – Allein und zusammen» heisst das neue Stück. Sieben Frauen und sechs Männer des Theaters St. Gallen tanzen einzeln, in Paaren oder Gruppen auf einem T-förmigen Podium: vorn beim Altar eine Quer-, zwischen den Sitzreihen eine Längsbühne (Raumgestaltung Georges Hanimann). Die Choreographie stammt von Tanzchef Philipp Egli und dem Brasilianer Roberto Galvan. Getanzt wird meist auf nackten Füssen, wenn man das bei den schlechten Sichtverhältnissen überhaupt bemerkt. Ohnehin wirkt der Tanz zunächst unscheinbar. Die grossartige Musik dominiert das Geschehen – mit wogenden Orgelklängen, verführerischen Vokalstimmen. Doch allmählich gewinnen die Tänzerinnen und Tänzer mehr Profil. Sie bringen sich mit wachsender Leidenschaft und Raffinesse in das Stück ein, erkämpfen sich ihre Präsenz in der Kathedrale. «Jardin suspendu – Allein und zusammen» besteht musikalisch aus fünf Blöcken. Block 1, 3 und 5 stützen sich auf Orgelkompositionen des 20. Jahrhunderts (von Jeanne Demessieux, Joaquin Nin-Culmell, Jehan Alain). Domorganist Willibald Guggenmos spielt die Werke mitreissend, mal mit voller Kraft, mal in feiner Modulation. Paradies, aber auch Endzeit Das Orgelthema «Jardin suspendu», das in den Titel floss, erinnert zwar an hängende Gärten und Paradies, aber auch an Endzeit. Es stammt von Jehan Alain, der im Zweiten Weltkrieg umkam. Der Tanz klingt ebenfalls nicht fröhlich aus, sondern endet mit dem Auftritt zweier am ganz Körper zitternder Männer. Zwischen den drei Orgelstücken singt das Vokalensemble Zürich unter Leitung von Peter Siegwart oft herzbezwingende Weisen aus Mittelalter und Renaissance (von Pierre de la Rue, Don Carlo Gesualdo di Venosa, Guillaume de Machaut u. a.). Es sind geistliche oder weltliche Gesänge, darunter der Kirche abgetrotzte heitere Madrigale und Chansons. Einmal mischen sich die Tanzenden unter den Chor, der zuerst vorn auf der Bühne, später weiter hinten steht. «Allein und zusammen» bezieht sich eben nicht nur auf den Tanz allein, sondern auch aufs Verhältnis von Tanz und Musik, Theater und Raum. Die Tanzenden, auch die Männer, tragen abwechselnd farbige Röcke oder aber Hosenanzüge (Kostüme: Sabine Schnetz). Röcke sind es bei Roberto Galvan, der die Orgelpartien choreographiert hat, Beinkleider bei Egli in den gesungenen Teilen sowie am Schluss. Beide Choreographen lassen zeitgenössisch tanzen, setzen ihre Ideen in geistliche und weltliche Bildern um, bringen Krankheit und Sünde ebenso zum Ausdruck wie Lebenslust. Höchstens, dass Galvans Tänze weicher, sinnlicher, auch etwas gewöhnlicher wirken als die seines Kollegen. Egli kultiviert einen stark vom Kopf mitentwickelten Tanzstil; mit seinen Abläufen von Straucheln und Fallen, von ruckartigen Bewegungen und karikaturistischen Einschüben will er nicht unbedingt gefallen. Schön sind Eglis Duette, originell die Szene mit einem Paar, das durch einen gemeinsamen Mantel unglücklich vereint ist – bis es sich endlich mit Schmerzen und Fetzen voneinander losreissen kann. Marlies Strech

Neue Zürcher Zeitung | 29 Feb 2008
Todesnähe – Das Vokalensemble Zürich mit Gesualdo und Dallapiccola Den ganzen Zyklus der Responsorien zur Karwoche hatte der musikalische Erneuerer der Spätrenaissance, Carlo Gesualdo, vertont – als einer der Ersten. Und wie. Ihr Duktus ist meist ruhig, viel weniger bewegt und aufgeregt als der seiner Madrigale, mit Ausnahmen: Beim Text «vos fugam capietis» (ihr werdet die Flucht ergreifen) in «Tristis et anima» kommt er natürlich, der Madrigalismus des fugierten Fliehens in rascher Bewegung. Stimmführung und Harmonik sind indessen ähnlich avantgardistisch und angespannt wie bei Gesualdos weltlichen Werken. Eine Chromatik herrscht vor, die im späten 16. Jahrhundert ihresgleichen sucht. Und so erhalten die Kar-Responsorien einen ganz persönlichen, intimen bis verzweifelten Ausdruck. Sieben davon hat das Vokalensemble Zürich unter der Leitung von Peter Siegwart an den Anfang seines Programms in der Kirche St. Peter gestellt. Mörderisch schwer ist diese Musik zu intonieren, ein Prüfstein für jedes Ensemble. Wenn es so wie dem Vokalensemble Zürich gelingt, die Responsorien mit Sicherheit und eindringlichem Ausdruck zu interpretieren, gelangt diese Musik direkt ins Herz. Solche Ausdrucksqualitäten suchte das Vokalensemble Zürich danach auch im 20. Jahrhundert. Luigi Dallapiccolas «Canti di Prigionia» (Gesänge aus der Gefangenschaft) sind in düsterer Zeit 1938–41 entstanden. Vertont sind letzte Texte berühmter politischer Gefangener, entstanden kurz vor deren Hinrichtung: von Maria Stuart, Boethius und Savonarola. Das «Dies irae»-Motiv aus dem gregorianischen Requiem steht als Motto am Anfang und erscheint immer wieder, doch jedes Mal wird es gleichsam neu gehört. Eine Musik von düsteren, aber auch visionären und – in der Anrufung des Boethius – leuchtenden Farben, mit sehr spezieller Instrumentierung: Zum Chor treten zwei Klaviere (Theresia Schmid und Bettina Sutter), zwei Harfen (Xenia Schindler und Priska Zaugg) und ein reichhaltiges Schlagzeug mit fünf Spielern. Eine Musik, der man sich nicht entziehen kann, bewegend aufgeführt. Der Dreiviertelstunden- und Stundenschlag vom Glockenturm der Kirche suchte sich musikalisch genau die richtigen Augenblicke aus, um sich mit den «Canti» diskret zu vereinen. Alfred Zimmerlin




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